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- Grundverständnis: Die Notwendigkeit der Bewußtseinserweiterung
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- Das kosmische Feuer – an der Schwelle
- Die Bedeutung der Künste für die Zivilisation und die Verantwortung des Künstlers“
- "Geistige" oder "geistliche" Gemeinsamkeit?
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- Russisch-orthodoxe Kirche: ethisch-interkulturell - dynamisch unterwegs
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Die rapide Zunahme an Naturkatastrophen, Kataklysmen und sog. "feurigen" Krankheiten - u.a. Epidemien - dürfte inzwischen jeden halbwegs bewußten Menschen nachdenklich stimmen. Aus geistiger Perspektive sind diese Naturereignisse jedoch keine Überraschung, da die Entwicklung der Menschheit und folglich der Planet Erde der vom Kosmischen Magneten vorgegebenen Evolutionsstufe hinterherhinken und eines beschleunigenden Katalysators bedürfen - dem des Feuers! Von N. K. Roerich (1874-1947)
Seit vielen Jahrhunderten wird die Menschheit vor den schrecklichen Zeiten, in denen Wellen des kosmischen Feuers in verschiedener Art auf der Erde hervorbrechen werden, gewarnt. Propheten, geistige Lehrer, Hellseher und geistig Erleuchtete sprachen in verschlüsselten Botschaften zu ihren Völkern, zu verschiedenen Zeiten, auf verschiedenen Kontinenten einmütig vom Anbruch der Epoche des Feuers. Genauso einmütig sprachen sie von der Notwendigkeit, sich auf diese folgenschwere Periode vorzubereiten, denn für das vorbereitete Herz sind die nach der Lehre des Geistes entzündeten Energien eine große Hilfe zur Vervollkommnung, doch auf ein unvorbereitetes Herz wirken diese Energien extrem zerstörend.
Die Epoche des Feuers ist heute angebrochen, das Bewußtsein der Völker und das Innere der Erde kommen in Bewegung, die Erdkruste bebt. Die Welt muß sich erneuern, oder sie geht unter. Die angespannten Feuerwellen wirken auf das Erdinnere, auf das menschliche Bewußtsein, auf das menschliche Denken und die menschlichen Handlungen sowie auf den physischen Körper des Menschen. Das Chaos der Ereignisse: zahlreiche Erdbeben, Überschwemmungen, Stürme, Dürreperioden, Klimaveränderungen, Epidemien durch bekannte und unbekannte Erreger, Revolutionen, Kriege, Aufstände u.a.m. – das alles ist für den, der um die Feuerwellen weiß, kein Chaos, sondern es sind nur Zeichen einer nicht aufzuhaltenden, anbrechenden Epoche. Doch diese Übergangsperiode wird nicht allein von Zeichen der Zerstörung begleitet, sondern auch von schöpferischen Energien und Möglichkeiten. Vom derzeitigen Bewußtsein aber, dessen Denken nicht in die zukünftige Welt vordringt, werden solche Positiv-Zeichen nicht bemerkt und auch nicht begriffen. Man kann beobachten, wie die Feurigen Wellen abstrakter Art zu Realitäten (Wirklichkeiten) werden. Sie widerspiegeln sich nicht allein im Verhalten der Völker, sondern auch in den seichten, alltäglichen Lebenserscheinungen fast jedes einzelnen Menschen. Selbst wenn man von solchen Wellen nichts weiß, wenn man solche nicht direkt spürt oder ihre Folgen im Alltag nicht bemerkt, so geschieht es dennoch, daß man in den einzelnen Gemeinschaften, ob man sich zur Arbeit sammelt oder sonst am Tagesgeschehen teilnimmt, von ihnen hört, daß sich bei dem einen vielleicht plötzlich Herzschmerzen einstellten, dem anderen leicht schlecht wurde, und der dritte, wie er meint, ganz unbegründet Niedergeschlagenheit verspürte. Für all diese Ungereimtheiten wird man kaum eine Erklärung finden und wird bei alldem in den Gefühlen der Einzelnen keine Analogie vermuten. Vergleichen wir jedoch die Stimmung und den Zustand einer Gemeinschaft mit einer anderen und werden solche gar zum Tagesgespräch der Bevölkerung oder erreichen sie gar einen noch größeren Beobachtungskreis, dann kann interessanterweise mit Staunen bemerkt werden, daß die erwähnten Erscheinungen zeitlich zusammenfallen. Schließlich gleicht die gesamte innere Struktur eines Menschen nicht der eines anderen, weshalb auch die Reaktionen des Organismus auf die Feurigen Wellen in ihrer rhythmischen Zeitspanne, wenn sie auf die Erde niedergehen, gänzlich individuell ist. Jemand mag eine ausweglose Wehmut verspüren, ein anderer rein physische Herzschmerzen, jemand leidet unter drückender Niedergeschlagenheit und ein anderer Mitmensch offensichtlich grundlos unter Reizbarkeit. Doch die Feuer des Herzens und die Feuer des Raumes können bei ihrer gemeinsamen Begegnung in Schönheit einander wie Brüder in die Arme fallen. Eine Flamme der Zersetzung, die aus vergiftetem Herzen hervorbricht, verbindet sich nicht mit reinem Feuer und ruft bei einer Annäherung Erschütterungen hervor. In Manchem brennt das reine Feuer und stärkt ihre Anstrengungen zum Ertragen ihrer Last. Obwohl eine solche Last jedem gerecht wie zumutbar vorausbestimmt ist, wird sie durch Selbstschwächung vieler Empfänger dennoch als ungleich verteilt empfunden, weshalb nur jene Wenigen ihre und anderer Menschen Last tragen, die ihre feurigen Lichtpotentiale hüten. Die Wellen der Ereignisse dröhnen und weisen durch ihr schreckliches Getöse als letzte warnende Zeichen der Menschheit darauf hin – „Das Feuer steht an der Schwelle“! In dieser Zeit gelangen die Menschen, aufgrund untauglicher Mittel und ihres Fehlverhaltens, durch die Wellen des Feuers in Verwirrung. Zugleich wollen manche die Ursachen erforschen, warum die Massen umkommen, wodurch sie unvermeidlich auf den Yoga des Feuers (Geistfeuers - Agni Yoga) stoßen. Denn in dieser erhabenen LEHRE finden sie Weisungen und Erklärungen, welche die Beherrschung und Nutzung des Raumfeuers erklären. Glücklich jene, die dem Rufe ihres Herzens folgend, sich der LEHRE anschließen und bis zum Ende der Fristen ausharren. Freudvoll, bebend und feierlich erklingen für sie die Worte – „Das Feuer ist an der Schwelle“! Erläuternde Hinweise der Schriftleitung: Daß der Erdkern aus 'reinstem' Feuer besteht, welches wiederholt in der Kulturgeschichte über Vulkane als Magma, über Winde und Stürme, über Meereswasserströmungen, über den Kreislauf des Wassers im allgemeinen und in anderen Formen bis hin zu spezifischen „feurigen” Krankheiten in Erscheinung trat, ist heute Teil eines gesunden Welt- und Lebensverständnisses. Zugleich aber auch die zunehmende wissenschaftliche Erkenntnis, daß der feurige Erdkern im eigentlichen Sinn nur als energetischer Resonanzträger makrokosmischer Energie-Ströme und Energie-Strahlen zu begreifen ist. Diesem Geschehen unter- und beigeordnet sind Zusammenhänge und Prozesse, die ein Zivilisationsmensch, bedingt durch sein bestenfalls einige Jahrzehnte umfassendes Kurzzeitgedächtnis, verdrängt hat, weshalb man z.B. seit über 100 Jahren jährlich astronomische Mengen an Kohle, Erdgas und Erdöl dem Erdinneren entnimmt, die u.a. auch als wärmetechnische Abstrahlungs- und Steuerfilter die feurigen Ab- und Ausstrahlungen des Erdkerns gemildert haben. Da die 'unterirdischen Feuer' untereinander vernetzt sind, aber geographisch unterschiedlich durch zahlreiche spezifische regionale Offenbarungsformen in Erscheinung treten, ist ein analytisch-begrenztes Verständnis in einer vereinfachten Klassifizierung von „sicheren” oder „gefährdeten” Wohn- und Lebensräumen nicht möglich! Ob See- oder Erdbeben, ob Vulkanausbrüche oder das beschleunigte Entstehen von Wüstengebieten, es gibt keinen physischen bzw. geographisch sicheren Platz, der nicht vom kosmischen Feuer – in verschiedensten 'Graden', Schwingungen und Wellen – auf dem Planeten Erde erreicht wird! Die Zunahme des CO2 ist nur ein Mini-Teil der heute meßbaren Folgen, die sich durch die direkte wie indirekte biochemische und biophysikalische Zersetzung von Kohlenstoff tragenden, ursprünglichen Lebensträgern ergeben. Da das NEUE kosmische Zeitalter in erster Linie dem Element FEUER, dem „GEISTFEUER” (AGNI, Ignis, GEIST, Licht o.ä.) untersteht und jedem Menschen zur geistig-evolutiven Nutzung und Reflexion dieser Energien entsprechende geistig-feurige Organe (höhere Bewußtseinszentren/Chakras) gegeben sind, liegt die Eigen- wie die Gemeinschaftsrettung ausschließlich auf der Ebene der geistigen Bewußtwerdung und der "feurigen", geistgeprägten Taten! Vor rund 80 Jahren (siehe den vorangehenden Beitrag von N.K. Roerich) ergaben sich die ersten kosmisch-feinstofflichen Einflüsse auf unseren Planeten, auf die Menschheit. Die Zeit ist fortgeschritten, und es bedarf daher der verstärkten Anstrengungen... Den Mitteleuropäern ins Stammbuch: als besonders gefährdet durch Vulkanausbrüche, Erdbeben sowie Überflutungen gilt u.a. auch Mitteleuropa, da man hier nach einstimmigen Erkenntnissen von verschiedenen Wissenschaftlern auf einem hoch-explosiven, geographisch von der Eifel bis in die Tschechei reichenden Großvulkan 'sitzt', der sich objektiv zunehmend meldet. So finden in diesem Gebiet täglich bis zu einigen Hundert Mini-Beben statt. Durch den unaufhaltsamen Anstieg des Meeresspiegels sind gigantische, auf geringer Meereshöhe liegende Zivilisationszentren überschwemmungs- und teilweise untergangsgeweiht! Die damit verbundenen Prozesse sind zugleich schwerste Geistesprüfungen, die ohne ein geistig erweitertes Lebens- und Weltverständnis nicht zu bewältigen sind! Die Konsequenz – ein geistig vertieftes „Feuer- und Energieverständnis“ ist unbedingt, speziell zum geistigen Überleben und zur bewußten Weiterführung der Individual-Existenz, erforderlich! N.K. Roerich spricht vom „Feuer des Herzens“ und dem „Feuer des Raumes“ – die über das dem Menschen grundsätzlich verliehene geistige Potential bewußt und AKTIV zu verbinden sind, um das irdisch-zivilisatorische Negativfeuer neutralisieren, überwinden, 'verbrennen' zu können.
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