- „Wer dem Tod begegnet, verliert die Angst davor“
- Intuition - Gefühlswissen - Herzdenken
- Der Ruf nach geistiger Erneuerung
- DEFINITION und Bedeutung von verwendeten Begriffen
- Vom nostalgischen Wunschdenken hin zu den Wirklichkeiten
- DEFINITION „Moral“ und „Ethik“
- DEFINITION „Synthese“
- Vatikan: Für eine gemeinsame Weltethik
- Gemeinsame Ethik Asiens und Europas
- PSYCHISCHE ENERGIE: Sicherheit ist nur in den Türmen des Geistes!
- Islam zwischen Tradition und Moderne
- Grundverständnis: Die Notwendigkeit der Bewußtseinserweiterung
- Grundverständnis: Die Begriffe "Religion" und "Kirche"
- Grundverständnis: Begriffe im Islam
- Von „Anderen” – Religionen, Weltanschauungen, Konfessionen o.ä. – lernen?!
- "Frieden lernen!"
- Islam - eindeutige ethische Grundhaltung
- Christentum und Islam - beide müssen geistes-wissenschaftlicher werden
- Begriffe im Islam - "Djihad", "Scharia"
- JESUS – eine wissenschaftliche Betrachtung
- Das kosmische Feuer – an der Schwelle
- Die Bedeutung der Künste für die Zivilisation und die Verantwortung des Künstlers“
- "Geistige" oder "geistliche" Gemeinsamkeit?
- Fundamentale Wahrheit aller großen Welt-Religionen
- Russisch-orthodoxe Kirche: ethisch-interkulturell - dynamisch unterwegs
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Je mehr und öfter man sich – von 'diffusen', sekundären, nebensächlichen (vom Kern einer Sache entfernenden), verwirrenden, unterstellenden, von Halbwahrheiten, „Möglichkeiten“, „wahrscheinlichen“ spekulativen, illusionären Wunschvarianten, ego-zentrisch zweck-bedingten, trivialen o. ä. Informationen und Meldungen aus Tagespresse, Fernsehen, Journale o .ä. – vom Wesentlichen, Eigentlichen, Kern einer Sache ablenken läßt, desto schwächer wird die Intuition, das Gefühlswissen, die ureigene Stimme der Vernunft (Meinung, geistige Haltung), des Herzens – desto labiler, verunsicherter, „schwächer“ das eigentliche Ich-Bewußtsein, das eigene Empfinden und Denken, das geistige Ich-Zentrum! Meditation ist im Idealfall selbstbestimmtes Denken - Meditation ist eine Technik, die mit geistig-energetischer Konzentration zu verbinden ist. Meditation = „in die Mitte, in das Zentrum des gründlichen Nach- und Überdenkens stellen“! Ausschlaggebend ist der Kern dessen, worüber konzentriert nachgedacht wird. Eine höhere Meditation sollte thematisch-inhaltlich höhere Lebensfragen in die „Nachdenk“-Mitte („Medi“=Mitte), in das Zentrum stellen, verbunden mit höchstkonzentrierter gedanklicher Zuwendung.
Helfen Trivial-Gebete? Die Fragwürdigkeit bzw. Problematik ich-bezogener Meditationen und 'mechanisch'-üblicher Gebete wird u. a. durch wissenschaftlich angelegte Untersuchungen verdeutlicht. In der Tagespresse wurde von einer in den USA durchgeführten Studie berichtet die unter dem Motto 'Ich bete für dich, das ist eine Botschaft der Liebe' stand. „Die Gebete sollten an ihrem medizinischen Nutzen gemessen werden. Dazu ließen die Forscher drei christliche Gruppen für die Genesung bitten – vom Abend vor der Operation bis zwei Wochen danach“. „Die 1800 Patienten wurden in 3 Gruppen eingeteilt: 600 von ihnen wurde gesagt, dass für sie gebetet wird. Für 600 wurde gebetet, aber man sagte es ihnen nicht. Für 600 wurden keine Gebete gesprochen. Die Gebete galten einer erfolgreichen Operation mit schneller Genesung ohne Komplikationen. Das überraschende Ergebnis: In der Gruppe, die wusste, dass für sie gebetet wird, verzeichneten die Ärzte fast 20 Prozent mehr Komplikationen!“ Kommentar: |

