Astana 2011 – auf dem Weg zur spirituellen Kulturhauptstadt der Welt?

25.11.2011 • Anlässlich der internationalen Arbeitstagung des Organisationskomitees, in welcher auch das für das Jahr 2013 geplante II. „Weltforum für Geistige Kultur“ besprochen wurde, gab der im russischsprachigen Kulturbereich seit Jahrzehnten sehr beliebte und bekannte Volkskünstler Josif Kobson einen musikalischen Gala-Abend! Nachdem er seit Jahrzehnten innerhalb der Sowjetunion und später im GUS-Raum zahlreiche Konzerte gab und die Verhältnisse in Europa und Asien sehr gut kennt, erklärte er Astana öffentlich zu seiner Lieblingsstadt, weil er hier deutliche Fortschritte auf der Ebene der Spirituellen Kultur feststellen kann. J. Kobson sagte auf der Bühne: „Astana ist die Spirituelle Kulturhauptstadt der Welt“!

Obwohl Astana (die neue Hauptstadt Kasachstans) inzwischen jeden Besucher, selbst Vielgereiste, durch ihre dynamisch-neuzeitliche, hochmoderne, attraktive Architektur und Struktur beeindruckt und darüber hinaus ein Kulturprogramm auf hohem Niveau anbietet, ist der Weg zu einer spirituellen Kulturmetropole noch weit.

Erst wenn zu den traditionellen Kultureinrichtungen (Moscheen, Kirchen, Museen, Konzertsäle, Galerien u.ä.) die neuzeitlichen, kulturell-gesellschaftlichen Bedarfsstrukturen – wie ein global zentrales INSTITUT für WELTFRIEDEN, der Sitz eines WELTRATES für ETHIK und eines WELTRATES für KULTUR – verwirklicht sind, kann von einer dem 21. Jahrhundert (dem Neuen Zeitalter) entsprechenden Spirituellen Weltmetropole gesprochen werden. Astana ist – ohne Frage – der aussichtsreichste Kandidat für den Ehrentitel Spirituelle Weltmetropole ...

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