- Unser Planet – unsere Lebensschule – unsere Heimat
- Kapitalistisches Wirtschafts- und Finanzsystem in Auflösung
- Nordafrika: Missbrauch der Jugend, der Völker
- Astana 2011 – auf dem Weg zur spirituellen Kulturhauptstadt der Welt?
- Deutschland: Noch nicht reif für gewalt- und kriegsfreie Konzepte
- Entkultivierte Zivilisation zerstört ihre eigenen ethnisch-kulturellen Existenz-Grundlagen
- "Frieden verlangt Verständnis"
- ETHIK – höchste Gesellschaftswissenschaft
- "Jeder Terror ist ein Akt gegen die Menschlichkeit"
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Wie die Medizin bzw. die zahlreichen Heil- und Gesundheitswissenschaften haben (hätten) die Gesellschaftswissenschaften die Aufgabe, die für menschliche Ordnungs- und Zweckgemeinschaften jeweils notwendigen ethischen-humanistischen Grundlagen und Rahmenbedingungen zu formulieren und wissenschaftlich-begleitend zu optimieren! Die heute bestehende Vielzahl, besser 'Unzahl' an Thesen und chaotisch-emotionellen (demokratischen), fern jeglicher Wissenschaft stehenden 'Gemeinschaftsordnungen' im sozialen, politischen, ökonomischen, religiösen und anderen Bereichen zeigt in der Gegenwartsanalyse wie im Rückblick schwere Zerfalls- und Degenerationserscheinungen. Wenngleich es erfreulicherweise zahlreiche Ansätze, sogar globaler Art, in Richtung einer Aufwertung des Begriffs ETHIK, von ETHISCHEN KONZEPTEN in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gibt, so ist ein breit angelegter Verständnis-Dialog vonnöten, an welchem sich alle Geisteswissenschaftler - speziell Philosophen, Theologen, Ideologen sowie Soziologen, Rechtswissenschaftler Pragmatiker u.a. - beteiligen sollten. (-wr- März 2007) „Über Politik und Wirtschaft drückt sich positive oder negative Ethik im Alltag aus, je nach Anwendung. Es gibt keine Politik ohne Ethik. Jeder ethisch und geistig interessierte Mensch soll sich an der Gestaltung der Politik beteiligen, um die Verhältnisse auf der Erde zu verbessern, besonders in dem gegenwärtigen Stadium, wo der Bestand des Planeten auf dem Spiele steht." (Leobrand)
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