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Im Hinblick auf die chaotische Lage auf fast allen Ebenen und in fast allen Strukturen des gesellschaftspolitischen und kulturellen Lebens und der zunehmenden Spannungen und Konflikte, die uns seit zwei Jahrhunderte mit konstantem Schrecken begleiten, ist es allerhöchste Zeit, auf internationaler, spirituell-kultureller Ebene Schritte zu setzen, die dem Weltfrieden und hiermit dem grundlegenden Wohlergehen der Menschen in aller Welt dienen! Eine zukunftsorientierte Politik ergreift auch die von der spirituellen Kultur zur Zusammenarbeit angebotenen Hände. Durch die seit 1991 in Kasachstan stattgefundene Aufbauarbeit stehen die Zeichen hierfür 'gut'! * * * 2010 trafen sich in Astana rund 1000 Teilnehmer aus über 70 Staaten zum 1. Weltforum für spirituelle Kultur (WFSC) und waren sich hierüber einig, dass Rettung und friedliche Zukunft der Menschheit ausschließlich auf globaler, spiritueller Denkebene (Noosphäre) liegen kann. Das heißt, die höchsten, dem Wohl der Menschheit dienenden Ziele müssen gedanklich (kulturell) und konkret (politisch) gemeinschaftlich konzipiert, formuliert und auf der politischen Ebene umgesetzt werden! 2011 trifft sich am 18. und 19. Oktober in Astana das Internationale Organisations-Komitee des WFSC um der kulturpolitischen Weltgemeinschaft konkret zu setzende Schritte vorzuschlagen. Für diese internationale und interkulturelle Arbeitskonferenz hat auch die Int. Gesellschaft „Frieden durch Kultur“ einen Antrag eingereicht, der sich an die Regierung Kasachstans richtet und diese zu folgenden Kerninitiativen auffordert:
* * * Hinweis: Die Regierung bzw. der Staat Kasachstan verfügt über die zur Verwirklichung dieser Anträge erforderlichen finanziellen bzw. materiellen Mittel. Aufbau, Ausbau und Führung kann vom Organisations-Komitee des WFSC unterstützt werden. Die Kultur-Metropole Astana ist aus geokultureller Sicht der ideale Sitz für diese für die Menschheit und für die Zukunft des Planeten existenzwichtigen Gremien! * * * Unser Appell an unsere Leser, Freunde und Förderer: Unterstützen Sie vorstehende Anträge in dem Sinn und Verständnis, dass es ohne die Verwirklichung dieser die Menschheit vertretenden Gemeinschaftsinstitutionen keine Fortschritte auf dem Gebiet der Welt-Friedenspolitik und beim Aufbau einer sozialpolitischen Weltfriedens-Harmonie geben wird. Das neue Jahrtausend ruft, ja fordert diese Einrichtungen – die internationale Zusammenarbeit ist auf interkulturell zu erweitern. * * * Den vorstehenden Antrag der Int. Gesellschaft „Frieden durch Kultur“ finden Sie auch in unserer englisch- und russischsprachigen Website u.a. auf den Web-Seiten des „Astana-Forums“: www.worldforum.kz * * * ...möge es dem Weltenall gut ergehen...! (- wr -)
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"Weltforum Geistige Kultur“ – Astana Oktober 2011

