Astrobiologie - Erwachen im Vatikan: die ersten Außerirdischen waren willkommen

Der fortschreitende Stand der astrobiologischen Naturwissenschaften zwingt eigenständig denkende Vatikan-Mitarbeiter mehr und mehr das Feld des antropozentrischen Weltbildes zu verlassen, "Häretiker" zu rehabilitieren und sich dem Wissen der Hochkulturen und der Weißheitsreligionen anzuschließen.

Nachdem das Wissen über außerirdisches Leben und damit verbunden über „außer- und überirdische”, im Vergleich zur irdischen Menschheit höher entwickelte Kulturen schon seit Jahrtausenden in den Ländern Asiens, Afrikas, Amerikas und auch Europas bekannt war, scheint diese Selbstverständlichkeit im ersten Ansatz auch im Vatikan angekommen zu sein. Obwohl durch Giordano Bruno (1548-1600) und andere Denker und Wissensträger zwingende Erkenntnisse und Hinweise auf kosmische „Wesenheiten” beim "Vatikanischen Postamt" eintrafen, geruhten die dortigen Theologen diese als „Dämonen, Anti- oder Pseudo-Götter” o.ä. abzutun.

Einige mit dem wissenschaftlichen Fortschritt Mitdenkende scheinen sich nun auch im Vatikan durchzusetzen. Erste öffentliche, von Seiten des Vatikans gesetzte Erkenntniszeichen deuten eine Akzeptanz 'außerirdischer Lebensformen' an – welches man historisch nur dem durch „Gottvater” (Jehova) geschaffenen „Schöpfungsplaneten” Erde zuschrieb. All dies geschieht nun endlich wenigstens ansatzweise, obwohl erste Zeichen und Meldungen über die vielschichtig belebten Sonnensysteme bzw. Kosmen bereits in Kulturen vorhanden waren, die inzwischen längst wieder aus der Kulturgeschichte entschwunden sind.

Im wesentlichen Punkt des wissenschaftlich-vatikanischen Bewusstwerdungsprozesses geht es nicht nur darum, ob es außerirdisches oder gar „überirdisches” Leben gibt; denn der Begriff „Leben” gilt auch als Synonym für feinst-energetische, feinstoffliche, für astral-energetische oder/und geistige Lebensformen, die über die irdisch-biologisch bekannten hinausgehen. Und damit entsteht hier vor allem die Frage, ob dem Planeten Erde und der irdischen Menschheit übergeordnete Hierarchien (als höhere Ordnungs- und Bezugshierarchien) existieren?

Vatikanischer Trommelwirbel

Nachstehender Bericht über eine Konferenz im Vatikan weist in Richtung eines im Ansatz entstehenden öffentlichen Denkens, eines noch stark verdeckten Aufwachens. Während sich andere Kulturen – speziell im Buddhismus und Hinduismus – zunehmend dem Thema eines vertieften, geistig-kosmischen Hierarchieverständnisses und damit einhergehender pragmatischer Führungshilfe zuwenden und sich am geistigen Verstehen der Lehren des „Maitreya Buddha” orientieren, krabbelt man im theologisch geistig noch unaufgeklärten Westen noch immer auf der Ebene der allerkleinsten biologischen Lebenskeime herum.

Aus dem erwähnten Beitrag übernehmen wir folgendes:

„Eine Tagung im Vatikan befasst sich mit der Frage, ob außerirdisches Leben existiert. Mit einem Nachweis rechnen Forscher schon in den nächsten Jahren. Doch das scheint kein Widerspruch zur christlichen Glaubenslehre zu sein. Der Leiter der Päpstlichen Sternwarte ist überzeugt, dass auch Aliens Bedeutung für die Theologie haben.

Jose Gabriel Funes, Astronom, Jesuitenpater und Chef der Päpstlichen Sternwarte, wird häufig nach der Erlösung von Außerirdischen gefragt, so auch von Journalisten am Rand der Expertentagung zum Thema „Astrobiologie” im Vatikan. Funes räumt ein, dass eventuelle Wesen in fernen Welten auch eine Bedeutung für die Theologie besäßen. Aber diese Konferenz, so Pater Funes, richte den Fokus mehr auf Fragen nach den Anfängen des Lebens im Universum. Antworten scheinen in greifbarer Nähe.“

"Die Frage nach den allerersten Anfängen des Lebens beschäftigt Astronomen ebenso wie Biologen, Chemiker, Geologen oder Physiker. Doch auch wenn sich die Forschungsfelder überschneiden, sind gemeinsame Tagungen nicht eben häufig. Rund 30 Forscher aus Europa, den USA und Chile kamen nun ... auf Einladung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Papst-Sternwarte zu einer Studienwoche in den kleinsten Kosmos der Welt, den Vatikan. Dabei ging es nicht nur um Vorgänge in den Fernen des Alls, sondern auch um die Lebensentstehung auf dem eigenen Planeten Erde.

So wird laut dem Planetenwissenschaftler Jonathan Lunine allmählich klarer, welche gewaltigen Umwälzungen die Biologie auf der Erde erlebte. Immer mehr Anzeichen sprächen dafür, dass Sauerstoff erst relativ spät begonnen habe, eine tragende Rolle in der Erdatmosphäre zu spielen. Damit, so Lunine, wurde eine komplette bis dahin entstandene Lebensform praktisch ausgelöscht – Mikroben, für die das lebensspendende Gas Gift war. Im Vergleich zu diesem Umschwung nennt der US-Forscher die gegenwärtig drohende Klimakatastrophe nur ‘eine kleine Störung’.

Ein Trost ist das nicht. Aber die Wissenschaftler erhoffen sich von der Einsicht in die Ursprünge des Lebens auch Erkenntnisse darüber, wie Lebewesen sich unter widrigen und sich verändernden Bedingungen über Jahrmillionen behaupten. Zu den Favoriten, die Auskunft über solche Fragen geben könnten, gehört laut der griechischen Astronomin Athena Coustenis der Jupitermond Europa, unter dessen vereister Kruste Wasser vermutet wird. Eine Weltraummission im Jahr 2020 soll näheren Aufschluss bringen. Coustenis hat auch noch ein anderes Ziel im Blick: den Saturnmond Titan, dessen Methan-Seen komplexe Moleküle enthalten könnten. Es wäre eine Form von Leben, die ziemlich von dem abweicht, was man auf der Erde unter Lebewesen versteht.

Sonden zu anderen Himmelskörpern sind teuer – aber Ipey stellt den Kosten der Raumfahrtprojekte augenzwinkernd Kinoeinnahmen gegenüber: Mit dem Geld, das eine Mammutproduktion aus dem Star-Wars-Genre umsetzt, ließe sich auch schon eine ganz ordentliche echte Mission in die unendlichen Weiten finanzieren, so der Astronom.

Von intelligenten Wesen in anderen Welten redet zwar noch niemand ernsthaft. Und was die Erlösung der Aliens angeht, verweist Pater Funes auf das biblische Gleichnis von dem Hirten, der 99 Schafe zurücklässt, um ein einzelnes verirrtes Tier zu suchen. „Möglicherweise, so der Jesuit, haben Außerirdische ja das Heilshandeln Christi gar nicht nötig, weil allein die Menschheit das verirrte Schaf im Weltall ist.”

Auszugsweise aus Welt-Online vom 11.11.09 – „Der Vatikan und die Erlösung von Außerirdischen"

Kommentar der Web-Redaktion:
Es kommt geistig gesehen einer Art „Weltraumkatastrophe” mit Auswirkungen auf das gesamte Sonnensystem und darüber hinaus gleich, dass der Vatikan nachweislich über 2000 Jahre mit buchstäblich allen Mitteln bemüht war, den Planeten Erde aus seinem kosmisch-solaren, geistigen Verbund zu isolieren, sich als Institution darüber die Oberhoheit anzumaßen (urbi et orbi = der Stadt und dem Erdkreis), Andersdenkende auf dem Scheiterhaufen zu eliminieren – und per Dogma direkte wie indirekte anti-kosmische „Glaubenssätze” tiefenpsychologischer Art bis heute den Erdenbürgern einzuhämmern. Die daraus resultierende geistige Abnabelung von Milliarden Geistseelen aus dem über den Planeten Erde hinaus bestehenden solar-kosmischen Einheitsverbund schuf kausal geistige Sackgassen, in welcher Mensch und Menschheit wie in einer 'Mausefalle' stecken.

Die Konsequenz heute ist folgende: Es wird für diese irregeleiteten Milliarden an Geistseelen nicht nur ein 'schreckliches Erwachen', sondern darüber hinaus einen äußerst mühevollen, aus dem geistigen Schlammassel führenden Rückweg zu beschreiten geben. Bis diese Geistseelen wieder Anschluss an die nach kosmisch-universellen Gesetzen stattfindende Evolution und somit ihre geistige Integration gefunden haben, verursacht dieser Zeitverlust eine „Scheidung der Geister” und verständlicherweise chaotische Prozesse, von welchen die Welt- und Weisheitslehrer, die auf unserem Planeten phasenweise in allen Kulturen sogar physisch anwesend waren, stets Kunde gaben. Diese „Weltlehrer”, Propheten und Gottessöhne sind jene feinst-energetisch hoch entwickelten Wesenheiten – Götter, Gottessöhne, Erzengel, Kumaras o.ä. – die im Auftrag der geistigen Führung unseres Planeten in den unterschiedlichen Rassen und Kulturen als Entwicklungshelfer  in Erscheinung traten. Die vom Vatikan vertretene geistige Abnabelung aus dem Verbund einer x-dimensionalen, kosmisch-universellen Lebenseinheit hängt – nicht nur allegorisch und wie biblisch erwähnt – mit dem geistigen „Fall” des ehemaligen Erzengels Samael zusammen.

Es ist keine Frage, dass es im Vatikan auch in dem Punkt der Existenz von „Außerirdischen” über Jahrhunderte Kontroversen der verschiedensten Grade zwischen konservativen und progressiven Vertretern gab. Von der nun offensichtlich auch dort akzeptierten These, dass es „Außerirdische” geben müsste, bis hin zu der Erkenntnis, dass es schon immer „Überirdische” gab, die seit Menschheitsbeginn auf unserem Planeten, ja innerhalb der Menschheit als Menschheitsführer o.ä. existieren, verbleibt noch ein sehr weiter Weg!

|