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Vereinfacht heißt das u.a., daß sämtliche planetaren Lebensformen wie Pflanzen, Tiere und Mensch in bezug auf ihre spezifischen bio-energetischen Potenziale bestenfalls auch nur zu 4% erforscht sind... Die hier zitierte naturwissenschaftliche Bankrotterklärung – die sich würdig zum Gegenwartsstand der „Finanzwissenschaften” gesellt – findet man zunehmend bei ehrlichen, hierüber selbst geschockten Astronomen und Astrophysikern (u.a. als Quelle: „Warum das Weltall immer rätselhafter wird”; G. Staguhn, Hander-Verlag 2009; ISBN 978-3-446-23423-9). Natürlich darf man fragen, was die extreme Kosten verursachende Zunft der Astronomen, Astrophysiker und ähnliche Sparten denn bis heute erforschten, wenn nur 4 Prozent als objektiv bekannt gelten. Wahrscheinlich haben die Astrologen mehr über die makrokosmischen Kraftfelder und ihre spezifisch-energetisch prägenden Wirkungen verstanden als ihre auf stolze vier Prozent kommenden, mit bombastischen Titeln und Mitteln ausgestatteten „Belächler”. Nebenbei sei auch bemerkt, daß die bis heute erforschte grobstoffliche „Materie”, also die erforschten 4 Prozent, schon von den ‘Alten Griechen’, ja von Vorlauf-Kulturen in Indien, China, Persien, Ägypten erkannt und beschrieben wurde. Das oben erwähnte Buch reflektiert den letzten Stand astrophysikalischer Erkenntnis in der Feststellung, „dass das Weltall zu 96 Prozent mit bis heute unerklärbaren Energien erfüllt ist” – weshalb das Universum immer unerklärlicher wird! Diese Feststellung der bis heute „unerklärten” Energien ist – nach dem universellen Gesetz der Analogie – auf sämtliche grobstofflich-körperlichen Lebensformen zu beziehen! Solches heißt daher vereinfacht, dass u.a. sämtliche planetaren Lebensformen wie Pflanzen, Tiere und Mensch in bezug auf ihre spezifischen bio-energetischen Potenziale bestenfalls auch nur zu 4% erforscht sind. Der Rest ist im Dunklen bzw. besteht aus „Dunkler Energie” und „Dunkler Materie”! Vorstehende Angaben gelten heute als astronomisch real, da von Astrophysikern im Ansatz erforscht und mathematisch – in Relation zu den erforschten mikrokosmischen Kraftfeldern – bewiesen. Die wissenschaftliche Hilflosigkeit angesichts höher-energetischer Dimensionen – wie der des ‘kosmischen Feuers’, welches als Grundlage sämtlicher kosmischen Elemente bzw. Kraftfelder zu verstehen ist – betrifft die Biologen und ihre Zweigbereiche (u.a. den der Medizin) ebenso! Diese Kurzberichterstattung über den letzten Erkenntnisstand im Bereich der Astrophysik und der ihr unterstellten bzw. inspirierten Wissenschaftsbereiche enthebt uns aber nicht der Pflicht, uns dann selbst um ein höheres bzw. tieferes Verständnis des uns – Planet und Menschheit – umgebenden und auf uns in verschiedenster Form einwirkenden makrokosmischen Umfeldes zu bemühen. Denn Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Folgen oder gar vor Strafen. Dass „Feuer” schon seit Menschheitsbeginn eine besondere und im Denken und Werden der Menschheit die zentrale Rolle spielte, reflektiert u.a. der Begriff „Kult-ur”, der frei übersetzt als „Kult oder Verehrung des Lichts, des Feuers” zu verstehen ist. Die höchste Form des Lebensfeuers wird als „Geist” verstanden – weshalb sämtliche Hoch-Religionen als Geist- oder Feuerlehren, der Vergeistigung dienend, zu begreifen sind. Der Mensch – im Unterschied zum Säugetier – ist mit einem unsterblichen, d.h. nicht zerstörbaren, individualisierten „Geistfunken” ausgestattet, der es ihm ermöglicht, mit dem Makrokosmos, ab einer bestimmten Evolutionsstufe sogar bewusst und gezielt, in Korrespondenz zu treten. Der Grund liegt unter anderem darin, dass der Makrokosmos über entsprechende Energie-Felder bzw. Quellen bio-energetische Einstrahlungen in Form zahlreicher, qualitativ und quantitativ unterschiedlicher Strahlungen, Wellen o.ä. auf sämtliche biologische Lebensformen bewirkt, speziell auf die ‘feinstofflich-energetischen Teile’ der astralen Konstitution des Menschen. Diese Strahlen und Wellen setzen u.a. „Impulse des Fortschritts” – und nichts und niemand kann sich diesen Einstrahlungen und den damit verbundenen Positiv- wie Negativ-Wirkungen entziehen! Der höhere Sinn des Lebens besteht nämlich darin, sich der kosmischen Hausordnung bewusst zu werden, sich den kosmisch-universellen Gesetzen zu unterwerfen, diese bewusst und gezielt für sein Fortkommen – seine geistige Evolution zu nutzen. (- wr -) |

